Was blieb | Forschungsergebnisse aus dem »Floodwater Residency Program« von Mark Dion

25. Juni bis 7. August 2016


KUNSTkammer | Hauptstraße 10, 29471 Gartow

Freitag 16–18 Uhr | Samstag 10–13 Uhr | Sonntag 11–13 Uhr

Vernissage
am Freitag, 24. Juni 2016 um 20 Uhr in der KUNSTkammer. Es spricht Gabi Blonski. Musik: Jörg Hufschmidt (akk. Gitarre/Windharfe), Mano Kinze (akk. Gitarre)

Zur Residency
Die Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Kunst gehört zur Strategie des weltweit renommierten amerikanischen Künstlers Mark Dion. Daraus folgend bezeichnet er sein 2007 im Rahmen der zweiten »Feldversuche« entstandenes Stelzenhaus Floodwater Residency in der Seegeniederung auch als »Künstlerisches Freilandlabor«, welches Künstler und Künstlerinnen dazu einlädt, in produktiver Zurückgezogenheit zu forschen und zu arbeiten. Die daraus resultierenden kreativen Arbeiten sind somit Teil des künstlerischen Konzeptes von Mark Dion und verbleiben nach den Aufenthalten im Archiv des Westwendischen Kunstvereins.

Weitere Informationen siehe: link

Zu den Werken
14 Künstlerinnen und Künstler haben seit dem Jahr 2007 in der Floodwater Residency gelebt und geforscht. Die jeweiligen Ergebnisse ihrer Interaktion mit dem Kunstwerk Mark Dions werden in dieser Ausstellung zueinander in Beziehung gesetzt.

Damit erweitert sich das Konzept Mark Dions um eine zusätzliche Ebene: Sie gibt Einblick in die Gesamtheit der Forschungsergebnisse von 2007 bis heute, welche in
dieser Ausstellung die Geschichte der Floodwater Residency auf der Wahrnehmungsebene sichtbar werden lässt.

Es forschten und arbeiteten: Hieronymus Proske, Thomas Janssen, Norbert Brooks, Elke Abraham, Ulrich Panndorf, Ana Laibach, Andreas Rathgeber, Inge Schulz und Enkel, Verena Hahn, Antje Seeger, Peter Baader, Annette Wesseling, Jörg Hufschmidt, Atelier Grammophon, Beate Köhne

Konzept
Die Ausstellung ist konzipiert von Gabi Blonski und Jochen Herbst.

Förderer
wir danken für die Unterstützung:

       


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